Reizdarm Nahrungsergänzungsmittel: Vitamine Verdauung & Darm – nicapur®
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Reizdarm Nahrungsergänzungsmittel

von nicapur® Redaktion

Reizdarm Nahrungsergänzungsmittel: Vitamine für die Verdauung

Beim Reizdarmsyndrom ist die normale Darmfunktion gestört. Je nach Art der Symptome und Beschwerden kann es dazu führen, dass sich Betroffene zurückziehen und die Gesellschaft von Mitmenschen weitestgehend vermeiden.

Inhaltsverzeichnis

Das Wesentliche in Kürze

  • Störung der Darmflora, Stress, Infektionen und Vitaminmangel können zu den Ursachen des Reizdarmsyndroms (kurz RDS) gehören.
  • Typische Symptome können Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und Völlegefühl
  • Vitamin D unterstützt die Verdauung und das allgemeine Wohlbefinden beim Reizdarmssyndrom. Betroffene haben häufig einen Vitamin-D-Mangel.
  • B-Vitamine spielen vor allem dann eine Rolle, wenn Stress die Beschwerden verstärkt. Sie können dem Nervensystem helfen und so stressbedingte Symptome lindern.
  • Zink und Probiotika können die Darmgesundheit direkt unterstützen, etwa indem sie die Schleimhaut und das Darm-Mikrobiom positiv beeinflussen. Calcium trägt eher auf indirekte Weise zur Darmgesundheit bei, indem es den Darm entlastet und eine ruhige Verdauung unterstützt.
  • Eine ausgewogene Ernährung und Stressmanagement sind wichtige Faktoren für das allgemeine Wohlbefinden und können die Symptome des Reizdarmsyndroms lindern.

Ursachen Reizdarm: Wie entsteht die Darmerkrankung?

Die unspezifischen Bauchbeschwerden des Reizdarmsyndroms haben unscharf abgrenzbare Ursachen, von denen häufig mehrere im Zusammenspiel die Beschwerden auslösen.

Zum einen könnte eine Veränderung der Darmflora durch Medikamente oder eine Ernährungsumstellung von Bedeutung sein. Hinzu kommen genetische Veranlagungen sowie die Störung der Darmbarriere, dem sogenannten Leaky-Gut-Syndrom.

Ferner können Infektionen mit Bakterien oder Viren den Ursachenmix ergänzen. Daneben fallen Stress sowie Autoimmunreaktionen und ein Mangel an verschiedenen Vitaminen in den Bereich der Möglichkeiten. Ob und welche Vitamine bei Reizdarm fehlen, solltest du wie auch alle anderen Ursachen mit deinem Arzt Schritt für Schritt betrachten.

Was sind typische Symptome bei Reizdarmsyndrom?

Die Symptome des Reizdarms reichen vom chronischen Durchfall über Bauchkrämpfe und Bauchschmerzen bis hin zu Verstopfungen. Daneben sind Druck- oder Völlegefühle im Bereich des Unterbauchs genauso Anzeichen für das Reizdarmsyndrom wie ein aufgeblähter Bauch oder Blähungen.

Um die vorgenannten Symptome eindeutig dem Reizdarmsyndrom zuordnen zu können, müssen zusätzlich drei weitere Bedingungen erfüllt sein. Zum ersten müssen andere Erkrankungen wie Magenschleimhautentzündungen, Tumore oder Unverträglichkeiten ausgeschlossen werden können. Die zweite Bedingung fordert, dass die Beschwerden mehr als drei Monate andauern und drittens, dass Beschwerden wie Blähungen und Bauchschmerzen vom Darm ausgehen und sich auch dein Stuhlgang verändert hat.

Welche Rolle spielen Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel bei der Verdauung?

Viele Vitamine beeinflussen die Gesundheit deines Darms und haben somit maßgeblichen Einfluss auf deine Verdauung. Die Quelle der Alleskönner ist nahezu unerheblich, d. h. sowohl Vitamine aus Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch sowie Milchprodukten als auch Vitamine aus Nahrungsergänzungsmitteln haben Wirkung auf deine Verdauung.

Vitamin D: Das „Sonnenvitamin“

Vitamin D kann die Intensität der Symptome verringern sowie allgemein zu einem besseren Wohlgefühl von Betroffenen beitragen.

Um Vitamin D zu produzieren, benötigt dein Körper Sonnenlicht auf seiner Haut. Ein klein wenig Vitamin D kannst du über deine Nahrung zu dir nehmen, zum Beispiel, indem du regelmäßig Lachs, Avocado, Makrelen, Pilze, Ei oder Butter in deinen Speiseplan integrierst. Allerdings gleichen diese Speisen Sonnenmangel nicht aus.

B-Vitamine: Helfer für den Stoffwechsel

Neben der Unterstützung des Energiestoffwechsels sind B-Vitamine auch beteiligt, wenn dein Körper Neurotransmitter produziert, um die Kommunikation der Nervenzellen untereinander aufrechtzuerhalten. Grünes Gemüse, Vollkorngetreide sowie Pilze, Eier oder Milchprodukte, aber auch Kalbs- und Geflügelleber oder Kalb- bzw. Rindfleisch können dir als Quelle des Vitamine B 12 und des Vitamins B9 (Folsäure) dienen.

Vitamin A: Schutz der Schleimhäute

Die Differenzierung sowie das Wachstum von Zellen liegt im Aufgabenbereich des Vitamins A. Auch die Erneuerung von Schleimhautzellen, wie sie zum Beispiel in deinem Darm zu finden sind, sind Teil der Aufgabe von Vitamin A. Zudem hilft es deinem Immunsystem, sich gegen Infektionen zu wehren.

Vitamin C: Antioxidans

Vitamin C unterstützt deinen Körper bei sehr vielen Aufgaben. Zum Beispiel fördert es die Eisenaufnahme in deinen Dünndarm. Außerdem hilft es beim Abheilen von Entzündungen und wirkt diesen in gewissem Maß entgegen.

Mineralstoffe und Probiotika bei RDS

Eine intakte und gesunde Darmschleimhaut ist eine Grundlage für deinen Körper, um wichtige Nährstoffe aus deinem Essen für deinen Körper zur Verfügung zu stellen.

Calcium

Die Schleimhaut deines Darms befindet sich in einem fortwährenden Prozess der Zellerneuerung, damit dieser Prozess reibungslos erfolgen kann benötigt dein Körper Calcium.

Zink

Auch Zink spielt eine wichtige Rolle beim Zellwachstum und somit beim Erhalt einer gesunden Darmschleimhaut. Daneben unterstützt Zink zusammen mit Vitamin C sämtliche Heilungsprozesse in deinem Körper, so auch bei Entzündungen deiner Darmschleimhaut.

Probiotika: Bakterien für die Darmflora

Dein Darm wird von so vielen Bakterien besiedelt, dass man bei ihnen von einem eigenen Ökosystem sprechen kann. Unter den Bakterien leben nützliche, welche Stoffwechselprodukte mit gesundheitlichem Nutzen produzieren, wie zum Beispiel kurzkettige Fettsäuren (SCFAs). Diese unterstützen die Darmbarriere und beeinflussen wichtige Funktionen des Immunsystems und Stoffwechsels.

Neben diesen positiv wirkenden Darmbakterien siedeln sich aber auch weniger nützliche Bakterien an. Mehr gute Bakterien im Darm verhindern auch, dass schädliche Keime sich ausbreiten.

Häufige Fragen und Antworten zum Thema Reizdarm

Welche Rolle spielt Stress bei Reizdarm?

Über die sogenannte Darm-Hirn-Achse beeinflusst jegliche Emotion deine Darmtätigkeit. Der Einfluss ist von Person zu Person verschieden und kann zwischen kaum merklichen Veränderungen bis hin zu Durchfall, Verstopfung sowie Blähungen führen. Stress kann demnach möglicherweise einen sehr starken Einfluss auf das Wohlbefinden deines Darms haben.

Wie wichtig ist die Ernährung bei Reizdarm?

Gesunde Ernährung mit vielen Vitaminen und Ballaststoffen schafft generell ein grundlegendes Fundament für deine Gesundheit, so auch für deine Darmgesundheit.

Eine vollwertige und ausgewogene Ernährung hat das Potenzial, dein Darmwohlbefinden und somit deine Lebensqualität zu steigern.

Fertigprodukte, Fast food, Süßwaren und übermäßig viel Fleisch solltest du gegen frisch zubereitete Speisen aus Blattgemüse, Karotten, Kürbis, Zucchini, Brokkoli und Kohlrabi sowie grünen Bohnen und frischen Erbsen ersetzen. Selbst zusammengestellte Müslis und Porridge aus zarten Haferflocken sowie Brot aus gemahlenem Vollkornmehl sind weitere bekömmliche Gerichte bzw. Zutaten für leckere Speisen. Als Snacks eignen sich ungewürzte Nüsse und Mandeln sowie Äpfel, Bananen, Heidelbeere und viele andere Obstsorten. Wenn du diese mit Naturjoghurt ergänzt, halten sie zudem herrlich lange satt. Milde Käsesorten wie junger Brie oder junger Gouda und auch Mozzarella solltest du eventuell Gorgonzola oder Fourme d’Ambert vorziehen.

Wenn du Appetit auf Fleisch oder Wurst hast, greif zu mageren Stücken, welche du unpaniert brätst oder kochst.

Da es hier keine allgemeingültigen Regeln gibt und sich dein Darm etwas Fürsorge wünscht, nimm dir Zeit, um auszuprobieren, welche Lebensmittel dir guttun und Entlastung von deinen Beschwerden bringen. Schau dich am besten auf Wochenmärkten mit regionalen Lebensmittelherstellern oder in Hofläden um, dort erhältst du Obst und Gemüse, welches häufig frisch vom Feld kommt.

Mitunter ist es möglich, dass schon das bewusste Aussuchen und Zubereiten deiner Speisen dein Wohlbefinden steigert und dir somit etwas Lebensqualität zurückgewinnst.

Kann ein Reizdarm durch Vitamin D Mangel entstehen?

Die Ursachen für die Entstehung eines Reizdarms können sehr vielfältig sein. Ein Reizdarm entsteht nicht direkt durch einen Vitamin-D-Mangel. Aber: Ein Vitamin-D-Mangel kann die Symptome verstärken und Studien zeigen, dass Menschen mit Reizdarmsyndrom überdurchschnittlich oft einen Vitamin-D-Mangel haben.

Können Nahrungsergänzungsmittel bei Reizdarm helfen?

Für die Gesundheit deines Darms ist es wichtig, dass du ihn ausreichend mit Mikronährstoffen versorgst. Das gelingt dir mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung, welche du gezielt mit Nahrungsergänzungsmitteln bereichern kannst.

Wer sollte die Verwendung von Reizdarm Nahrungsergänzungsmitteln abklären?

Bevor du zu einem Nahrungsergänzungsmittel greifst, prüf bitte, ob du alle Inhaltsstoffe verträgst. Ist dies nicht der Fall, dann ist das Nahrungsergänzungsmittel für dich ungeeignet. Gleiches gilt, wenn es die Wirkung von Medikamenten, welche du einnimmst, mindert. Zusätzlich solltest du deinen Arzt um Rat fragen.

 

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